Unser Team...
Tobias Junggebauer
Sigrid Kels
Dušanka Lukić-Hauschild
Mine Erkan
Göhkan Bakan
Bar Atar
Victor Robles Godas
Unsere Leistungen
Das individuelle Beratungsgespräch steht bei uns im Vordergrund.
Bei diesem Gespräch erläutern wir Ihnen die vom Arzt verordneten Heilmittel und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam einen Therapieplan, der genau auf Ihre Problematik abgestimmt ist.
Das Ziel der Physiotherapie ist, dass die Funktions- und Bewegungsfähigkeit des Betroffenen wieder hergestellt wird. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein individueller Therapieplan mit Übungen und manuellen Techniken des Physiotherapeuten erstellt, um gezielt auf die Beschwerden des Patienten einzugehen. Dabei wird ein individueller physiotherapeutischer Befund erhoben. Dieser Befund wird auf Grund der von Ihrem Arzt gestellten Diagnose erhoben. Von daher ist es wichtig, dass stets der enge Kontakt zu Ihrem überweisenden Arzt gepflegt wird.
Medizinische Trainingstherapie (MTT)
Ziel der Krankengymnastik am Gerät ist die Stärkung der Muskulatur, um die Bewegungen im Alltag leichter durchführen zu können.
Im Rahmen unserer sorgfältigen Betreuung erstellen wir speziell auf die Bedürfnisse und Beschwerden des Patienten abgestimmte Übungspläne.
Mit dem LokoHelp®
Die Gangtherapie auf dem Laufband ermöglicht Ihnen bei vielen neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson oder Querschnittslähmung), wieder in aufrechter Position Schritte zu machen.
Bei diesem Heranführen an das Gehen achten wir verstärkt auf Ihre persönliche Bewegungsfähigkeit und Ihr Bewegungstempo. Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, werden Sie in einem Gurtsystem fixiert, bei Bedarf können Ihre Beine auch zusätzlich in einer Art Skischuhe gestützt werden. Diese Schuhe sind mit dem elektromechanischen Gangtrainer (Endeffektor) verbunden. Zum Einsatz kommt dieser Gangtrainer, wenn Sie selbst nicht in der Lage sind, Ihre Beine eigenständig Schritt für Schritt zu bewegen.
Die Effektivität liegt in der kontinuierlichen sich wiederkehrenden Bewegung.
Das Bobath Konzept
Ein spezielles Konzept bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall ist das „Bobath-Konzept“. Bei der Befundaufnahme werden zunächst die Defizite definiert. Das Prinzip des „Bobath-Konzeptes“ basiert auf der Fähigkeit der Plastizität des Gehirns. Die Zerstörung von Hirnarealen führt oftmals zum Verlust von Funktionen und damit auch zu einer Hemiplegie („Halbseitenlähmung“). Dieser Verlust kann teilweise durch eine Neuorganisation im Gehirn, bei der nichtbetroffene Gehirnareale neue Aufgaben übernehmen, reduziert werden. Diese Neuorganisation soll durch das Bobath-Konzept gefördert werden.
Kiefergelenksbehandlung (CMD)
Ziel der Manuellen Therapie ist die Verbesserung der Beweglichkeit einzelner Gelenke oder ganzer Körperstrukturen. Um dies zu erreichen, setzt der Physiotherapeut bestimmte Techniken ein, hierzu gehören die sanften Grifftechniken der Mobilisation als auch die Weichteiltechniken.
Die Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist eine Sonderform der Manuellen Therapie.
Unter dem Begriff CMD versteht man Störungen im Zusammenspiel der Zähne, der Kaumuskulatur und des Kiefergelenkes.
Mögliche Beschwerden sind Kiefergelenksschmerzen („Knacken“ in den Kiefergeleneken), Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Schwindel. Es wird aber auch beschrieben, dass Rückenschmerzen, Schulterprobleme oder sogar Hüft- und Kniebeschwerden durch Fehlfunktionen des Kiefergelenkes entstehen können.
Die Diagnose wird über den Zahnarzt oder Kieferorthopäden gestellt.
Neben der klassischen Gruppentherapie (z.B. bei Parkinson) betreuen wir in unserer Praxis auch Gruppen im Bereich Reha-Sport.
Außerhalb unserer Praxis bieten wir auch im Seniorenheim am Südring (Kronenhaus am Südring) spezielle Gruppentherapien an. Dabei werden sowohl die Sturzprophylaxe als auch die Verbesserung der Kognition schwerpunktmäßig angesprochen. Neben der Gymnastik mit verschiedenen Handgeräten (Stab, Seil, Ball und Keule) auf dem Hocker können sich die Gruppenteilnehmer auch aktiv mit der Wii-Konsole (Nintendo®) auseinandersetzen und dadurch ihre Sinne vielfältig trainieren.
Ziele der klassischen Massagetherapie sind die Lockerung der Muskulatur und die lokale Durchblutungsförderung der Haut und des darunterliegenden Gewebes.
Zu den Sonderformen der Massagetherapie gehört die Manuelle Lymphdrainage.
Hierbei soll durch den Einsatz spezieller Griffformen (leichte „Druck- und Schiebebewegungen“ der Therapeutenhand auf der Haut des Patienten) das Lymphsystem aktiviert werden, wodurch die Einlagerung von Lymphflüssigkeit (Ödem) verringert wird.
Die Beckenbodenbehandlung ist ein spezieller Bereich der Physiotherapie. Hierbei stehen die Wahrnehmung und gezielte Koordinierung sowie die Stärkung der Schließmuskulatur im Vordergrund zur Verbesserung der Kontinenz.
Anwendung findet diese Behandlung als Ergänzung der Rückbildungsgymnastik nach Schwangerschaft und bei Altersinkontinenz. Auch nach Unterleibs- oder Prostataoperationen kann der Arzt Beckenbodentraining verordnen.
Wir erarbeiten mit Ihnen in Einzelbehandlungen Übungsprogramme, die auf Sie persönlich zugeschnitten sind. Diese können von Ihnen zu Hause auch selbständig weiter durchgeführt werden, so dass Sie das Training konsequent fortführen können.
Als Partner des Palliativ Care Netzwerkes Düsseldorf (PCT) sind wir mit der häuslichen, physiotherapeutischen Versorgung bestens vertraut. Wir führen Hausbesuche im Stadtbezirk Düsseldorf durch.
Darüber hinaus übernehmen wir zum größten Teil die Sonn- und Feiertagsdienste in der neurologischen Abteilung (Stroke Unit) im LVR-Klinikum, Klinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Elektrostimulation
Die Elektrotherapie bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So kann beispielsweise durch die Auswahl spezieller Frequenzen positiv Einfluss auf Schmerzen, Durchblutung und Motorik genommen werden. Ebenso ist es möglich, bei peripheren Nervenschädigungen die geschädigte Muskulatur gezielt zu stimulieren, um dadurch die Muskulatur zu erhalten.
HiTOP®
Die Hochton-Therapie gehört zur Elektrotherapie, dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung der „klassischen“ Mittelfrequenz. Das Hochton-Therapie Gerät arbeitet mit sehr hohen Frequenzen, was den Vorteil hat, dass der Strom reizarm angewendet werden kann. Zudem haben diese hohen Frequenzen einen positiven Effekt auf den Zellstoffwechsel.
Die klassische Indikation für die Hochton-Therapie ist die Polyneuropathie.
tDCS - Transkranielle Gleichstromtherapie
Bei der tDCS (Transcranial direct current stimulation) handelt es sich um eine schmerzfreie Therapie, bei der der Strom (2 mA) kaum bis gar nicht wahrgenommen wird.
Dabei wird ein schwacher Gleichstrom mittels zwei Elektroden, die an der Kopfhaut platziert sind, angewendet.
Dieser Gleichstrom hat verschiedene, effektive Wirkungen auf das Gehirn. Je nach Polarität der Elektrodenanlage, wirkt der Gleichstrom auf das menschliche Gehirn anregend bzw. hemmend.
In Kombination mit anderen Therapien, wie Physiotherapie, können die Effekte verstärkt werden.
Die Ultraschalltherapie ist eine Form der Elektrotherapie. Hierbei regen mechanische Ultraschallwellen lokal den Zellstoffwechsel des Gewebes an. Wenn kleinere Gelenke von Beschwerden betroffen sind, kann die Ultraschalltherapie auch im Wasserbad (subaqual) durchgeführt werden, wodurch die Schallwellen gezielter eingesetzt werden können.
Fango / Heiße Rolle
In unserer Praxis benutzen wir Fangopackungen mit natürlichen Peloiden, dabei handelt es sich um Fango-Paraffin Mischungen. Durch die enthaltenen Mineralien und die thermophysikalischen Eigenschaften des Fangos wird eine Mehrdurchblutung der Haut und des darunterliegenden Gewebes erreicht.
Wenn der Patient eine Ganzkörper-Fangopackung nicht erträgt, oder nur ganz lokal eine intensive Wärmewirkung erzielt werden soll (z. B. bei Atemwegserkrankungen), kann die Maßnahme der „Heißen Rolle“ (nach Absprache mit dem behandelnden Arzt) eingesetzt werden. Bei der „Heißen Rolle“ werden Handtücher trichterförmig zusammen gerollt und mit heißem Wasser gefüllt. Danach kommt die „Heiße Rolle“ punktuell zum Einsatz.
Die Eistherapie ist meist keine für sich allein stehende Therapie.
Eistherapie kommt meistens mit der Physiotherapie zum Einsatz. Bei uns kommen sowohl Crash-Eispackungen, Eisteilbäder oder Eisabreibungen zum Einsatz.
Die Eistherapie wird angewendet bei Schwellungszuständen, zur Schmerzlinderung oder zur Senkung des Tonus hypertoner Muskulatur (z. B. Spastizität).
Die Behandlung am Schlingentisch bietet den Vorteil, dass die zu behandelnden Körperareale besser und leichter bewegt werden können, da Arme, Beine oder sogar der ganze Körper mittels Schlingen und Seilzügen schwerelos aufgehängt werden.
Des Weiteren kann durch bestimmte „Aufhängungen“ im Schlingentisch auch schonend Zug (Traktion / Extension) auf einzelnen Gelenke ausgeübt werden.
Die Infrarotbestrahlung kommt z. B. bei starken Verspannungen im Bereich der Rücken- oder Nackenmuskulatur zum Einsatz. Hierbei wird durch spezielle Lampen eine sanfte, gleichmäßige Wärmeentwicklung erzeugt. Die Infrarotstrahlen, die von diesen Lampen abgegeben werden, sind überwiegend für das menschliche Auge unsichtbar, aber ein kleiner Anteil liegt auch im sichtbaren Bereich. Diese sichtbaren Strahlen dringen ca. 0,5 cm in die Haut ein, dabei kommt es sowohl zu einer Erwärmung des bestrahlten Bereiches als auch zu einer positiven Beeinflussung der tiefer liegenden Bereiche.
Kontakt
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Telefon +49 (0) 211-5459 12 10
Telefax +49 (0) 211-5459 12 19
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